Studienarbeiten mit LaTeX verfassen

1 Einleitung

Dieses Dokument erläutert, wie schnell und effizient der äußere Rahmen für eine Studienarbeit mit Hilfe von LaTeX erstellt werden kann, die formal wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Dabei wird lediglich auf grundlegende Dinge eingegangen, um dem Leser die Möglichkeit zu eröffnen, rasch qualitative Ergebnisse zu erzielen. Die elementare Funktionsweise von LaTeX sollte dem Leser klar sein, denn darauf wird an dieser Stelle nicht näher eingegangen.

Zielgruppe dieser Arbeit sind Studenten aller Fachrichtungen, die eine Studienarbeit verfassen müssen/wollen. Allerdings bietet sie auch anderen Interessengruppen die Grundlage für qualitative wissenschaftliche Arbeiten.

Häufig wird durch die Hochschulen der formale Aufbau (zum Beispiel Dimension der Seitenränder oder Schriftgröße) für die Erstellung einer Diplomarbeit vorgegeben. Für Seminar- bzw. Studienarbeiten trifft dies meist nicht zu. Aus diesem Grund sollte auch nicht versucht werden, den Satzspiegel des LaTeX-Dokuments zu verändern. Der vorgegebene Satzspiegel ist professionell und hat sich über lange Zeit bewährt. Nähere Informationen dazu finden sich im Artikel Satzspiegelkonstruktionen im Vergleich von Markus Kohm.

Motivation für diese Arbeit ist die Erfahrung, dass viele Studenten, die ihre Studienarbeit mit LaTeX verfassen möchten, ihr Augenmerk am Anfang häufig auf bestimmte Details resp. Interna von LaTeX legen. Diese sind jedoch für die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit nicht primär wichtig. Was für den äußeren Rahmen wirklich wichtig ist, versucht diese Arbeit zu erklären.

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2 Formaler Aufbau

In den folgenden Abschnitten wird Grundsätzliches zum Aufbau einer Studienarbeit erläutert.

2.1 Schriftbild

Grundsätzlich wird für die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit eine Serifen-Schrift gewählt. Dies kann zum Beispiel Times sein, die von mir persönlich auch empfohlen wird. Als Schriftgröße wird zwischen 10 und 12 Punkten gewählt und als Papiergröße in den meisten Fällen A4. Als Dokumentenklasse wird scrartcl verwendet. Um Seitenränder, Zeilenabstände etc. muss man sich nicht kümmern.

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2.2 Seitenzählung

Die Seitenzählung erfolgt unter LaTeX automatisch. Allerdings muss beachtet werden, dass in einer wissenschaftlichen Arbeit ab dem Titelblatt römisch nummeriert wird und mit der ersten Textseite mit arabischen Zahlen. Diese Nummerierung erfolgt dann bis einschließlich der letzten Seite der Arbeit.

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2.3 Titelblatt

Jede Studienarbeit muss ein Titelblatt aufweisen. Auf diesem sind folgenden Angaben zu machen:

Es ist zu beachten, dass alle o.g. Angaben gemacht werden, damit die Arbeit prüfungstechnisch richtig zugeordnet werden kann.

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2.4 Verzeichnisse

Verzeichnisse sind essenziell für eine wissenschaftliche Arbeit. Folgende Verzeichnisse finden sich vor dem eigentlichen Text:

Nach dem Text der Arbeit befindet sich zumindest das Literaturverzeichnis. Darüber hinaus kann es notwendig werden, ein

einzufügen.

Inhaltsverzeichnis und Literaturverzeichnis sind zwingend erforderlich. Auf die korrekte Ausarbeitung des Literaturverzeichnisses muss besonderes Augenmerk gelegt werden; dabei werden häufig viele Fehler gemacht. Ein entsprechender Eintrag in solch einem Verzeichnis folgt dem Muster:

[Abkürzung] Name, Vorname: Titel: Untertitel, Band, Auflage, Erscheinungsort(e):
Verlag(e), Erscheinungsjahr(e)

Für zitierte Artikel einer Fachzeitschrift:

[Abkürzung] Name, Vorname: Titel des Aufsatzes (Artikels), in: Name der
Zeitschrift, Jahrgang, Band- und/oder Heft-Nummer (ggf. mit Datumsangabe),
erste und letzte Seite des Artikels

Die Autoren werden dem Alphabet nach geordnet. Gibt es zu einer Quelle mehrere Autoren, so werden die Namen durch einen Schrägstrich getrennt.

Beispiel Bücher:

[Herold, 1999] Herold, Helmut: Linux-Unix-Sytemprogrammierung, 2., überarbeitete Auflage,
Bonn: Addison-Wesley-Longmann, 1999

[Stevens, 2005] Stevens, W. Richard/Rago, Stephen A.: Advanced Programming in the
UNIX Environment, 2. Auflage, New York: Pearson Education, Inc., 2005

Beispiel Fachzeitschriften:

[Denert, 2005] Denert, Ernst: Zum Verschwinden des Diploms und zum
Verhältnis Fachhochschule / Universität, in: Informatik Spektrum, 2005,
Band 28, Heft 1 / Februar 2005, S. 45-47

Es kommt immer wieder vor (ob absichtlich oder nicht), dass verarbeitete Sekundärliteratur nicht im Verzeichnis erscheint. Dies entspricht in keinster Weise einer wissenschaftlichen Arbeitsweise und muss in jedem Fall vermieden werden. Sämtliche Materialien, die berücksichtigt und zitiert wurden, gehören auch in das Literaturverzeichnis.

Quellen aus dem Internet sollten nur unter großer Vorsicht zitiert werden. Es ist erforderlich, äußerst aufmerksam nach Relevanz und Wahrheitsgehalt zu bewerten. Herr Professor Albert Endres plädiert in seinem Artikel Wissen und Wahrheit im Internet - oder über die neue Brisanz alter Probleme für einen äußerst kritischen Umgang mit dem Internet im Bezug auf zitierbare Quellen und stellt einen Notenabzug zur Diskussion, sollte „nur allgemein auf das Internet oder gar auf Wikipedia verwiesen”2 worden sein.

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2.5 Vortexte

Vortexte wie Motto, Widmung, Geleitwort oder Vorwort werden zwar von [Theisen, 2002] erwähnt, sind jedoch in Studienarbeiten unüblich und nicht unbedingt notwendig. Es wird aber allgemein als guter Stil empfunden, am Anfang den Inhalt der Arbeit in einem bis zwei Sätzen zusammenzufassen. LaTeX stellt dafür die spezielle Umgebung abstract zur Verfügung.

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2.6 Abbildungen und Tabellen

Äußerst häufig finden sich in einer (Studien-) Arbeit Abbildungen und Tabellen. Auch wenn LaTeX eine Menge Arbeit abnimmt, soll an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass jede Abbildung und Tabelle in einer Arbeit eine Unterschrift sowie einen Quellenverweis tragen muss. Die (erforderliche) laufende Durchnummerierung der Abbildungen sowie die Aufnahme der Unterschriften in das Abbildungsverzeichnis wird von LaTeX automatisch übernommen.

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3 Umsetzung mit LaTeX

Nachdem geschildert wurde, welche formalen Kriterien der äußere Rahmen einer wissenschaftliche Arbeit - und hier im Besonderen einer Studienarbeit - erfüllen muss, wird nun die Umsetzung mit Hilfe von LaTeX erläutert. Die folgenden Beispiele werden mit Kommentaren versehen, sodass ein leichtes Verständnis gewährleistet ist.

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3.1 Präambel

Zuerst werden in der Präambel Einstellungen vorgenommen, die das gesamte Dokument betreffen.


%% Schriftgröße, Erstellung einer Titelseite,
%% Papiergröße, Literaturverzeichnis erscheint ebenfalls im
%% Inhaltsverzeichnis, Dokumentklasse
\documentclass[10pt,titlepage,a4paper,bibtotoc]{scrartcl}
%% 8-Bit-Standard Font (Cork-Kodierung)
\usepackage[T1]{fontenc}
%% Direkte Eingabe von Umlauten
\usepackage[latin1]{inputenc}
%% Verwendung der neuen deutschen Rechtschreibung
\usepackage{ngerman}
%% Schriftart Times
\usepackage{times}
%% Abstand zwischen zwei Absätzen
\setlength{\parskip}{3mm}
%% Kein Einzug am Absatzbeginn
\setlength{\parindent}{0mm}
%% Einbinden von Bildern
\usepackage{graphicx}

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3.1.1 Abkürzungsverzeichnis

Um ein Abkürzungsverzeichnis zu erzeugen, sind mehrere Schritte notwendig. Zuerst werden folgende drei Zeilen in der Präambel angeführt:

\usepackage{nomencl}
\renewcommand{\nomname}{Abkürzungsverzeichnis}
\makenomenclature

Die Einträge des Abkürzungsverzeichnisses werden wir folgt definiert:

\nomenclature{$WZM$}{Werkzeugmaschine}

Dies kann ebenfalls in der Präambel geschehen.

Um das Abkürzungsverzeichnis in das Dokument aufzunehmen, wird der Befehl

\printnomenclature

verwendet. Empfehlenswert ist als Position die Seite nach dem Inhaltsverzeichnis. Wie dies genau auszusehen hat, ist im vollständigen Beispiel ersichtlich.

Um das Abkürzungsverzeichnis endgültig zu erzeugen, ist folgende Befehlsreihenfolge in der Eingabeaufforderung (Konsole) auszuführen:

latex datei
makeindex datei.nlo -s nomencl.ist -o datei.nls
latex datei

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3.1.2 Titelblatt

Welche Eintragungen ein Titelblatt enthalten sollte, wurde bereits weiter oben genauer erläutert. In LaTeX wird solch ein Titelblatt wie folgt umgesetzt:

\title{%
\large Fachhochschule Hof\\
Sommersemester 2006\\
Studienarbeit Verteilte Systeme\\[10mm]
{\LARGE Partiell rechnergesteuerte Heizungsanlage}\\[10mm]
Dozent: Prof. Dr. Hans Mustermann}

\author{%
Vorgelegt von:\\[10mm]
Timo Musterstudent\\
Musterstraße 10\\
12345 Musterstadt\\
Telefon: +49.1234.56789\\
E-Mail: tmusterstudent@foo.bar\\[10mm]
Fachsemester: 6\\[10mm]
Abgabe: 4. Juli 2006\\
}
% Ausgabe des Datums unterdrücken
\date{}

Damit wurde ein Titelblatt erstellt, das formal wissenschaftlichen Kriterien entspricht und damit für eine Studienarbeit verwendet werden kann.

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3.1.3 Gesamtübersicht Präambel

Werden sämtliche aufgeführte Komponenten zusammengefügt, ergibt sich die folgende Präambel für die Arbeit:


%% Schriftgröße, Erstellung einer Titelseite,
%% Papiergröße, Literaturverzeichnis erscheint ebenfalls im
%% Inhaltsverzeichnis, Dokumentklasse
\documentclass[10pt,titlepage,a4paper,bibtotoc]{scrartcl}
%% 8-Bit-Standard Font (Cork-Kodierung)
\usepackage[T1]{fontenc}
%% Direkte Eingabe von Umlauten
\usepackage[latin1]{inputenc}
%% Verwendung der neuen deutschen Rechtschreibung
\usepackage{ngerman}
%% Schriftart Times
\usepackage{times}
%% Abstand zwischen zwei Absätzen
\setlength{\parskip}{3mm}
%% Kein Einzug am Absatzbeginn
\setlength{\parindent}{0mm}
%% Einbinden von Bildern
\usepackage{graphicx}
%% Abkürzungsverzeichnis
\usepackage{nomencl}
\renewcommand{\nomname}{Abkürzungsverzeichnis}
\makenomenclature
%% Einträge des Verzeichnisses definieren
\nomenclature{$WZM$}{Werkzeugmaschine}
%% Titelblatt
\title{%
\large Fachhochschule Hof\\
Sommersemester 2006\\
Studienarbeit Verteilte Systeme\\[10mm]
{\LARGE Partiell rechnergesteuerte Heizungsanlage}\\[10mm]
Dozent: Prof. Dr. Hans Mustermann}

\author{%
Vorgelegt von:\\[10mm]
Timo Musterstudent\\
Musterstraße 10\\
12345 Musterstadt\\
Telefon: +49.1234.56789\\
E-Mail: musterstudent@foo.bar\\[10mm]
Fachsemester: 6\\[10mm]
Abgabe: 4. Juli 2006\\
}
%% Ausgabe des aktuellen Datums unterdrücken
\date{}

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3.2 Das Dokument

Nachdem erläutert wurde, welche Eintragungen in der Präambel vorzunehmen sind, wird nun gezeigt, welche Einträge in der Dokument-Umgebung erscheinen müssen, um alle geforderten Kriterien zu erfüllen.

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3.2.1 Zusammenfassung, Inhalts-, Abkürzungs- und Abbildungsverzeichnis

%% Seitennumnerierung auf römisch umschalten
\pagenumbering{Roman}
%% Titelseite ausgeben
\maketitle
%% Umgebung für die Zusammenfassung
\begin{abstract}
%% Hier folgt eine Zusammenfassung der Arbeit in ein bis zwei Sätzen.
\end{abstract}
\clearpage
\subsection*{Eidesstattliche Erklärung}
Ich erkläre hiermit an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit
selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel
angefertigt habe; die aus fremden Quellen (einschließlich elektronischer
Quellen) direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind ausnahmslos als
solche kenntlich gemacht.
\clearpage
%% Inhaltsverzeichnis einfügen
\tableofcontents
\clearpage
%% Abkürzungsverzeichnis einfügen
\printnomenclature
\clearpage
%% Abbildungsverzeichnis einfügen
\listoffigures
\clearpage
%% Seitennumnerierung auf Arabisch umschalten
\pagenumbering{arabic}
%% Hier folgt der eigentliche Text...

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3.2.2 Literaturverzeichnis

Am Schluss des Dokuments muss das Literaturverzeichnis eingefügt werden:

\renewcommand{\refname}{Literaturverzeichnis}
\begin{thebibliography}{}
%% Flattersatz
\raggedright
%% Name, Vorname: Titel: Untertitel, Band, Auflage, Erscheinungsort(e):
%% Verlag(e), Erscheinungsjahr(e)
\bibitem{Stevens} Stevens, W. Richard; Rago, Stephen A.: Advanced
  Programming in the UNIX Environment, 2. Auflage, New York: Pearson
  Education, Inc., 2005
\end{thebibliography}

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3.2.3 Gesamtübersicht für das Dokument

\begin{document}
%% Seitennummerierung auf römisch umschalten
\pagenumbering{Roman}
%% Titelseite ausgeben
\maketitle
%% Umgebung für die Zusammenfassung
\begin{abstract}
%% Hier folgt eine Zusammenfassung der Arbeit in ein bis zwei Sätzen.
\end{abstract}
\clearpage
\subsection*{Eidesstattliche Erklärung}
Ich erkläre hiermit an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit
selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel
angefertigt habe; die aus fremden Quellen (einschließlich elektronischer
Quellen) direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind ausnahmslos als
solche kenntlich gemacht.
\clearpage
%% Inhaltsverzeichnis einfügen
\tableofcontents
\clearpage
%% Abkürzungsverzeichnis einfügen
\printnomenclature
\clearpage
%% Abbildungsverzeichnis einfügen
\listoffigures
\clearpage
%% Seitennummerierung auf Arabisch umschalten
\pagenumbering{arabic}
%% Hier folgt der eigentliche Text...
\clearpage
\renewcommand{\refname}{Literaturverzeichnis}
\begin{thebibliography}{}
%% Flattersatz
\raggedright
%% Name, Vorname: Titel: Untertitel, Band, Auflage, Erscheinungsort(e):
%% Verlag(e), Erscheinungsjahr(e)
\bibitem{Stevens} Stevens, W. Richard; Rago, Stephen A.: Advanced
  Programming in the UNIX Environment, 2. Auflage, New York: Pearson
  Education, Inc., 2005
\end{thebibliography}
%% Ende des Dokuments
\end{document}

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3.3 Inhalt

Nachdem der Rahmen einer wissenschaftliche Arbeit erstellt wurde, geht es darum, diese mit Inhalt zu füllen. Der Autor sollte sich nicht mehr mit Äußerlichkeiten der Arbeit beschäftigen, sondern nur noch mit dem Inhalt und korrekter wissenschaftlicher Arbeitsweise. Hier sei im Besonderen die richtige Zitiertechnik erwähnt. Eine äußerst umfangreiche und aufschlussreiche Abhandlung zum Thema Zitieren ist dem Buch „Wissenschaftliches Arbeiten” von Herrn Theisen zu entnehmen.

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4 Zusammenfassung

Ziel dieses Dokuments war es, dem Autor einer wissenschaftlichen (Studien-) Arbeit aufzuzeigen, wie der äußere Rahmen einer solchen Arbeit mit LaTeX erstellt werden kann. Der Schwerpunkt lag dabei auf den wissenschaftlichen Kriterien und nicht auf dem Erscheinungsbild, womit der Eindruck entstehen könnte, die Arbeit sehe „einfach” aus. Allerdings sollte sich der Autor einer solchen Arbeit immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass die Wissenschaft und nicht das Design im Vordergrund steht.

Obwohl eigentlich Einigkeit darüber herrschen sollte, wie das äußere Erscheinungsbild einer wissenschaftliche Arbeit auszusehen hat, gibt es doch immer verschiedene Meinungen und Ansichten. Aus diesem Grund erhebt dieses Dokument auch nicht den Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Es sollte als Ratschlag und Hilfestellung gelesen und verstanden werden.

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5 Literatur

1 Theisen, Manual Rene: Wissenschaftliches Arbeiten: Technik - Methodik - Form, 11., aktualisierte Auflage, München: Franz Vahlen, 2002. S. 180

2 Endres, Albert: Wissen und Wahrheit im Internet - oder über die neue Brisanz alter Probleme, in: Informatik Spektrum, 2006, Band 29, Heft 4 / August 2006, S. 295

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Dokument erstellt: 2006/09/21
Version und letzte Änderung: $Id: wiss.html 12 2010-08-07 14:06:00Z lars $
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